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25.06.2007 um 17:31 Uhr
- Deutsche Übersetzung aus der "Australian Today" -
Didi Damms Happy World 2 Australien sieht sich gesichert
------Großbaustelle in Down Under: Didi Damms Happy World 2 expandiert-------
Alice Springs. Dem Freizeit- und Vergnügungspark „Didi Damm’s Happy World 2“ ist es gelungen, einen festen Platz in der Branche einzunehmen. Hatte Parkbetreiber Stefano Lucka im ersten Jahr noch gravierende Schwierigkeiten, den Park zum laufen zu bringen, konnte er mit Park Nummer 2 dann über die Jahre hinweg auftrumpfen. So konnte der Park im letzten Jahr ein Plus von über 1,6 Millionen € erwirtschaften und ist damit auf Platz 2 unter den australischen Konkurrenten. Parkbetreiber Stefano Lucka ist jedoch nicht ganz zufrieden: „Wir haben in der letzten Saison einen Aussichtsturm und eine Greifvogel-Show verwirklichen können, die es beide so noch nie in einem Freizeitpark gegeben hatte. Wir haben uns ein höheres Besucheraufkommen gegenüber 1969 erhofft.“
1970 verbuchte „Didi Damm’s Happy World 2“ einen Besucherrückgang von knapp 15.000 Besuchern. Trotzdem gelang es den Verantwortlichen, den Umsatz zu steigern.
„Wir haben an der Sparschraube gedreht, knall-hart kalkuliert und neue Mitarbeiter eingestellt. Die Besucher sind in diesem Jahr zufriedener als je zu vor, das machte sie kauffreudiger, als in den letzten Jahren.“
Auf der nun gefestigten Basis aufbauend, will der Park im nächsten Jahr den Schritt „nach ganz oben“ wagen. Jung und Alt darf sich im nächsten Jahr über gleich fünf neue Attraktionen freuen. Knapp 10 Millionen € wurden investiert um das anspruchsvolle Publikum zu begeistern. Nähere Details zu den einzelnen Attraktionen will Parkbetreiber Stefano Lucka vorerst nicht verraten. Nur so viel ist sicher: Didi Damm’s Happy World 2 wird im nächsten Jahr besonders auf die Wünsche und Anregungen der Besucher eingehen.
„Wir haben am Parkausgang Fragebögen über den Park verteilt. Etwa 80 % aller Besucher wünschen sich „etwas mit Wasser“. Nun, ihr Wunsch wird im nächsten Jahr erfüllt werden.“
Bei durschnittlichen Höchsttemperaturen von über 35°C dürfte sich diese Investition als klug herausstellen.
Derzeitiger Spitzenreiter der australischen Parkbranche ist derzeit immer noch „Cemetry World“. Auch im letzten Jahr sind weitere unerklärbare Phänomene bekannt geworden. Das vor Jahren verschwundene Ehepaar Victor und Kathy Phelps, ein Pärchen aus Anglesea, das zusammen im Park gearbeitet hat, konnte tot in Gängen unterhalb des Kettenkarussells geborgen werden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Kettenartige Spuren an den Hälsern der Opfer lassen auf eine Erdrosselung schließen. Die Spurensicherung tapert jedoch weiterhin im Dunkeln. Das Mordinstrument ist bis heute nie gefunden worden.
Geschlossen wird Cemetry World deswegen jedoch nicht. Parkbetreiber „BornDead“, der sich hierzu nicht persönlich äußern möchte, ist sich sicher, dass es sich um einen Unfall handelte und beteuert, nichts mit dem Mordfall zu tun zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
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